Ich behaupte, dass “Erfolg haben” etwas ist, dass sich jeder wünscht. ( Selbst die Buddhisten arbeiten auf den “Erfolg” der Erleuchtung hin)
Und daher sehe ich diesen Text hier als einen kleinen Reminder.

Ich möchte dich daran erinnern, wieso es so wichtig ist Erfolg für dich zu definieren!

Denn wenn “jeder” oder viele sich etwas wünschen (Umgebung, Familie, Partner etc) kann das eigene Bild von etwas, die eigene Definition von Erfolg darunter leiden – im schlimmsten Fall wird eine eigene Definition von “Erfolg” gar nicht erst gebildet.

Die Folge kann sein, dass man sich in einem Leben wiederfindet, das darauf ausgerichtet ist zu erreichen, was andere als Erfolg betrachten. Aber gar nicht die eigentlichen Ziele, Hoffnungen und Ideale des Menschen beinhaltet. (Gerade auch beim Thema der Vielbegabung, wo die Sehnsucht nach Neuem meistens nicht den Erwartungen des Umfelds gerecht wird und für Unverständnis sorgt, vergiss nicht deinen Wert !)
Das wiederum kann in einer verdammt schmerzvollen Sackgasse enden.

Wenn du also gerade das Gefühl hast, dass es egal was du erreicht hast dieses Gefühl von Zufriedenheit und/oder Glück nicht auf der Bildfläche erschienen ist – das du eventuell gerade versucht jemandem zu entsprechen.
Vielleicht etwas zu wollen was du nur glaubtest zu wollen.
Denn normalerweise sieht ein Leben, das du nach deinen Vorstellungen lebst, anders aus.
Natürlich ist es auch manchmal schwer und Herausforderungen werden dir über den Weg laufen.
Aber der wirklich markerschütternde Unterschied hier bei ist – du verspürst schon beim Tun Spass und Freude.
Du erhältst Energie, alleine schon weil die Vorstellung an dem Arbeiten um das Ziel zu erreichen dich antreibt.
Es geht dir genauso um den Weg und nicht nur um das Ziel.

DIE ÜBUNG

Um dich wieder mit deinem eigenen Verständnis an Erfolg zu verbinden bzw  überhaupt erst aufzubauen
gibt es eine Übung dir ich dir gerne vorstellen möchte.

Hierfür wirst du deine eigene Grabrede schreiben.
Es klingt vielleicht makaber, aber wenn du dir vorstellen müsstest deine eigene Grabrede zu schreiben wird dir :
a) deine Endlichkeit bewusst und das deine Zeit hier auf Erden verdammt kostbar ist!
Und
b) du setzt dich mit dir und deinen Taten/Handlungen auseinander.


Wichtig hierbei ist, dass du nicht unbedingt ein “Ziel” als Erfolg betrachtest ( denn da kann der Hase der Erwartungen im Pfeffer vergraben sein) , sondern Gefühle, die dir eine Hochstimmung verpassen.

Mit welchen Gefühlen möchtest du das Leben bestreiten?
Welche Gefühle möchtest du die in deiner Grabrede Vermittelt werden?
Möchtest du Inspirieren?
Willst du Menschen zeigen, wie etwas funktioniert?
Hast du einen Sinn für das Schöne?
Rufst du zum Abenteuer?

Versuche möglichst das “Wie möchte ich mich fühlen” zu beschreiben.
Im weiteren Verlauf geht es dann darum diese Gefühle in dein Leben zu integrieren, indem du Dinge tust, die im Einklang damit stehen 🙂
So kommst du Schritt für Schritt deinem persönlichem, ganz eigenem Verständnis von Erfolg näher.

Und vergiss nie : Ich wünsch dir ein geniales Leben, mit viel Konfetti!! (Das sich aber ganz leicht wieder aufsaugen lässt ;D ) 

Alles Liebe,
deine Carina

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