Vielleicht kennst du sie ja.
Diese Menschen, die ihren Beruf quasi nur machen, weil er relativ sicher ist und sie sich dann in der der Freizeit darum kümmern können, was ihnen wirklich wichtig ist.
Sie ziehen diesen Alltag einfach durch und machen sich auch nicht viel daraus, wie es „auf der Arbeit“ läuft. Hauptsache sie können in ihrer Freizeit machen, was sie wirklich wollen.

Okok. Ich möchte in diesem Beitrag wirklich niemanden schlecht machen, der einen sicheren Beruf oder dergleichen hat. Für den Typus der Universaltisten kann so ein Job sogar sehr von Vorteil sein, weil es ihm so viel ermöglicht. (Ich meine Leonardo Da Vinci hat es genauso gemacht 😉 )

Deswegen möchte ich hier einmal differenzieren.
Vielbegabte sind Menschen, die gerne „in die Vollen“ gehen.
Gerne das nutzen, was ihnen gegeben ist.
Ihren Geist, Ihre Talente, Ihre Begabungen und ihre Interessen.
Ebenso gilt dieses Muster mit dem Thema Zeit.

Vielbegabte möchten aus ihrer Zeit, die sie hier auf Erden haben das Beste machen. Sie voll auskosten.
Was passiert also in einem Job der nichts mit den eigentlichen Werten, Zielen und Begeisterungen ( auch wenn es am Anfang einen ganz anderen Anschein gemacht hat) zu tun hat?
Man verstumpft.
Der Elan sinkt.
Die vorherige Begeisterung dafür neigt sich einer gefährlichen Senkung, rast praktisch auf eine Klippe zu.
Es fühlt sich an wie eine Zeitverschwendung (etwas, was wir Vielbegabte überhaupt nicht aushalten können)
Und das kann einfach nicht Sinn der Sache sein.
Und genau deswegen ist es so wichtig einen Beruf/Berufung zu finden in der die Zeit einfach mit vollem Herzen genutzt wird.
Alles andere wäre einfach nur ein schlechter Kompromiss.
Einer der dich nicht wirklich glücklich machen wird.

Gerade deswegen ist es so wichtig Das du dich und deine Begabung, deinen roten Faden wirklich kennenlernst ( Ich weiß, vermutlich kannst du es inzwischen nicht mehr hören 😀 )
Daher hier einmal 3 Fragen/Übungen die dich weiterbringen.

Die drei Übungen

1) Was macht dir an einer / deiner bisherigen Arbeit wirklich Spass?
Etwas, was nicht unbedingt mit deiner Begeisterung zu tun hat.
Um dir ein Beispiel zu nennen :
Du arbeitest im Einzelhandel, die ständige Routine des hin- und herräumen macht dich ganz mürbe. Was könnte da ein Positiver Aspekt sein? Vielleicht bist du  gerne auf den Beinen? Vielleicht findest du es besser deinen Körper zu bewegen, als einen Bürojob zu erledigen? Du verstehst, was ich meine?

2) Was suchst/interessiert dich wirklich?
Zum Beispiel : Wenn dich Gesundheit interessiert ist das ein unglaublich großes Feld an Möglichkeiten. Ernährung? Medizin? Alternative Heilmethoden? Es gibt so unglaublich viel da draußen. Das Wichtigste an diesem Punkt du musst herausfinden was du wirklich willst. Ansonsten machst du dir Vorwürfe, weil du Hundefutter brauchst, aber in einem Juwelier gelandet bist und glaubst du bist Schuld.
Information ist in diesem Fall alles. Deshalb : Narrow it down. 
Beschäftige dich mit den Feld und dann gehe Stück für Stück voran, wie bei einer Treppe 🙂 

3) Was könntest du alles tun?
Mal ehrlich. Manchmal haben wir Scheuklappen auf.
Wir kennen vielleicht nur einen Bruchteil dessen, was es wirklich gibt und was man alles tun kann. Erst letztens habe ich eine Reportage gesehen über jemanden der Fische liebt und gerne die Welt bereist. Was hat er gemacht? Er sucht für Aquarien aus aller Welt Fische, hat diese gesammelt und überbracht. So etwas nenne ich gerne Cross Over Berufe. Spinne da gerne mal rum, manchmal tun sich gigantische Dinge dabei auf!
ACHTUNG!!! Ganz unten unter dem Button “Jetzt Downloaden” kannst du dir kostenlose Arbeitsblätter mit diesen drei Übungen herunterladen!! Viel Spass damit!
Das war`s für dieses Thema von mir 🙂 

Ich hoffe es geht dir gut <3 Und schreib mir immer gerne, wenn du Fragen oder Anregungen hast, ich freue mich auf dich!

Ich wünsche dir ein atemberaubendes Leben!

Alles liebe,
deine Carina

Leave A Comment

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.